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8 Monate

by Undine Almani

Ich finde diese Videos im Stil der »Mama-Baby-Updates« auf YouTube absolut grauenvoll. Nicht mein Format. Trotzdem habe ich viel davon geguckt, weil es so schön seicht ist, und ja auch für mich als erstesmal schwangere Person jede Menge Informationen enthielt. Wäre nur im Nachhinein etwas angenehmer gewesen, wenn Internetmütter das in weniger mentalen Pastellfarben hätten rüberbringen können. Ich versuche es mal. Allerdings ist die Hirnerweichung, die man durch ein Baby erfährt, schon beträchtlich. Und ich bin auch etwa drölf mal sentimentaler als früher.

Flauschi ist jetzt acht. 8 Monate. Das Alter, wo man die Wochen nicht mehr zählt. Und auch zu matschig im Kopf ist, um es auszurechnen. (Wenn man ein bisschen modulo-Rechnung kann, kann man ja für jeden Tag des Jahres den Wochentag im Kopf ausrechnen… vor der Geburt kein Problem für mich, jetzt weiß ich nicht mal mehr, wie es theoretisch ging. Traurig, kein Witz!)

Über einem Baby kann man unheimlich gut brüten und romantisch schwelgen. Ich könnte meinen Tag im Prinzip damit rumbringen, sie anzustarren. Sie hat einen unheimlich großen Kopf und viele Haare drauf. Sie wird immer schöner, und, ich hätte es einem anderen Menschen nicht geglaubt, aber mir selbst muss ich es abnehmen: Man liebt sie jeden Tag mehr. Das ist absurd absurd. Also deshalb, weil man denkt, es geht nicht mehr. Es muss doch irgendwann Schluss sein. Nein.

Ein Kind macht irgendwie auch möglich, mit ganz merkwürdigen Dingen seinen Frieden zu schließen. Vielleicht, weil man keine Zeit mehr hat, sie wichtig zu nehmen. – Andere Dinge dagegen werden viel relevanter und manche bleiben auch wirklich wie sie sind. Es stimmt nicht, dass alles anders wird. Sehr vieles wird das.

Ich mag zB. nach wie vor strukturelle Ordnung (räumlich wie temporär). In Wohnungen vor allem meine »optische Ruhe«. Kein Zeug an der Wand. Nicht so viel rumliegen. Kein Staub auf vielen kleinen Sachen. – Keine Ahnung, das gibt mir Halt und macht mein Hirn entspannt.

Ich will immer noch minimalistisch leben. Dass das nicht in allem geht, liegt auch an unserer noch nicht vollständigen Zusammenwohnerei von seit zweieinhalb Jahren. Es gibt immer noch Kisten, in die seit dem Umzug keiner rein geschaut hat. Und es gibt eine lange Liste von Erledigungen, Entsorgungshoffnungen, die irgendwo liegt und gammelt.

Wir leben zu dritt in einer Zweizimmerwohnung. Ich versuche, sie gemütlich zu machen und den Spielzeugberg klein zu halten. (Bevor die Unkenrufe kommen, ja: Ich finde viel Zeug auch für Kinder dämlich, und ich glaube nicht, dass man glücklicher ist, weil man ein riesen Zimmer mit einem Fußboden voller Plastiktiere hat.) Flauschi interessiert sich ohnehin vor allem für Alltagskram, den man ihr versucht wegzunehmen. Gerade ist der Papierkorb in Mode. – Ja. Ich erzähle euch jetzt mal endlich von ihr. Wie sie ist und was sie schon kann.

(Ich werde übrigens vorerst ihren Namen privat halten. So lange, bis ich sie fragen kann vielleicht…? Ich finde die Wahrung des Klarnamens im Internet viel wichtiger als das Nicht-Posten von Fotos, muss ich sagen. Deswegen bleiben wir bei Flauschi…)

Flauschi ist ein Sonntagskind. Wortwörtlich. Sie ist an einem Sonntag geboren. Sie hat schon am zweiten Lebenstag gelächelt und tut es seitdem. Sie lacht jeden an, sie liebt, wenn man singt oder Musik läuft. Und wenn die Alten tanzen. Oder sich komisch bewegen (manchmal nicht unterscheidbar). Wenn ich ihr etwas vortanze, fängt sie an, dazu zu strampeln. Es sieht aus wie Trockenschwimmübungen. Die Ärmchen und Beinchen werden wie wild geschüttelt. Man kan das Ganze noch durch Instrumente erweitern, dann rasselt sie etwas ab vom Takt mit.

Sie liebt es absurdst, wenn man sie hochhebt. Das Wort quietschvergnügt muss wirklich von jemandem kommen, der ein Baby hoch genommen hat und über sich auf beiden Händen balanciert. Flauschi guckt dann jedenfalls immer zu mir runter und strahlt wie ein Pfannkuchen und kreischt vor Freude. Einfach nur hochheben – no shit.

Dann sind wir natürlich auch ein bisschen auf dem Reformpädagogiktrip. Dingen Zeit geben. Nichts erzwingen. In Ruhe machen lassen… – Wir versuchen sie zu selbständigem Spielen zu motivieren. Es gibt viel haptisch ansprechendes Spielzeug. Viel Holz, weiche Tiere, an denen man lutschen kann, und die Alltagssachen, die nicht gefährlich sind. Oft am beliebtesten bei ihr. Monatelang war ein gemustertes Mulltuch der Hit. Seit einigen Wochen versucht sie, meine Schlappen zu fressen.

Vor ein paar Tagen hat sie dann den ersten Zahn bekommen. Ich bin dankbar, dass sie ihn jetzt erst bekommt, wo sie schnallt, was Nein heißt. Nein, nicht beißen! zum Beispiel. Ich übe, solche Dinge leise und bestimmt zu sagen. Weil ich Schimpfen beknackt finde. Einerseits, weil ich denke, dass die Reaktion eines Kindes auf Lautsein nicht gut ist. Auf Dauer macht Lautsein stumpf, und man lernt, dass normal Gesagtes offenbar nicht so ernst ist. Andererseits will ich aber auch, dass meine Reaktionen eine gewisse Authentizität haben und keine stressbedingten Übertreibungen sind. Das hält mir zB. ziemlich den Spiegel vor, wenn ich merke, wie viel Unausgeglichenheit in der Art wie ich mich erschrecken kann steckt.

Aus dem Wunsch heraus, weniger unausgeglichen zu sein, habe ich direkt angefangen, zu meditieren. Ähm ja. Ist aber nicht so komisch, wie ich dachte. Ich hatte es mir irgendwie ziemlich hohl und langweilig vorgestellt aber letztlich ist es eine Art entspanntes Konzentrieren… Ich habe vor  ziemlich lang mal PMR und autogenes Training probiert, aber war nichts für mich. Dauerte ewig und die CDs waren mir alle zu schwafelig. Meditieren mit einem Baby an der Backe ist nur leider absolut unmöglich. In der Trage pennendes Baby ist auch zu nah dran. Es geht am besten, wenn ich alleine bin. Zeit allein ist eh selten. Vielleicht ganz gut, dass man sie so richtig bewusst macht und durch die feste Zeitdauer der Meditationseinheiten auch irgendwie ein bisschen dehnt.

Zurück zu ihr. Seit sie das eine Zähnchen hat, geben wir ihr auch wieder mehr zum Beißen. Das kam so assoziativ beim Frühstück, der Gedanke. Das baby-led weaing (feste Nahrung für Babys aka breifrei) schlief nämlich immer mal wieder ein, weil Brei eben schneller geht. Im Moment sind Äpfel der Hit. Sie hat dadurch echt innerhalb weniger Tage einen dermaßenen Sprung gemacht. Jetzt nimmt sie sich Nudeln, kaut und schluckt sie und verschluckt sich täglich weniger. Reis starrte sie gierig an und wollte ihn gefüttert haben. Aber sie greift echt total schön. Es macht Spaß, sie zu beobachten.

Vielleicht allgemein eine wichtige Erkenntnis. Ich sehe ihr so gern beim Lernen zu. Ich schaue sie gern an. Und es ist das Schönste, wenn sie was Neues oder was Gesagtes versteht. Wenn sie experimentiert, befühlt, begreift. Ich habe jeden Tag Freude an meinem Baby.

Sie ist aber auch vom Wesen her so fucking genügsam und geduldig. Sie wartet, wenn ich mich dusche. Sie wartet, wenn ich uns Frühstück mache. Sie lässt mich am Tisch meinen Kaffee trinken. Ist es normal, dass ein Kind so geduldig ist? Vielleicht ist es auch die Folge unseres Lebens. Irgendwelche Sachzwänge und Dinge, die funktionieren müssen, weil wir beide arbeiten. Und obwohl ich oft das Gefühl habe, gar keine Zeit zu haben, zu wenig für uns und alles, habe ich auch das Gefühl, dass unsere Zeit immer von Bedeutung ist. Dass immer etwas Wichtiges passiert, egal was wir zusammen machen.

Ich bin schon etwas auf der Achtsamkeitswelle, aber ich bin auch gegen das totale Versinken im Moment. Ich bin ein praktischer Ästhet, würde ich sagen. Schönes und Kopf beruhigendes brauche ich. Stille und Leere brauche ich. Vielleicht merkt Flauschi das. Oder dass manche Dinge einfach gemacht werden müssen und dass ich keinen Spaß dabei habe, den Bio-Müll raus zu bringen. Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass sie kapiert, wenn sie warten muss, weil ich etwas Wichtiges mache oder weil ich eine Textnachricht schreibe. Die schreibe ich allerdings meistens ab von ihrem Gesichtsfeld. Ich will diese ganze halbwache Internetkontemplation nicht so viel in unserem Leben haben.

Ich versuche in der Zeit, die wir zusammen haben, viel mit ihr zu reden und Handlungen anzukündigen. Nicht immer. Bin auch meistens zu unkonzentriert dafür. Aber die Philosophie, dass man selbst ein kleines Baby vorwarnt, bevor man es von seiner Spielmatte zerrt, finde ich jetzt nicht total abwegig.

Sie versteht auch einfach unheimlich viel. Ihren Namen und sämtliche Spitznamen kann sie. Mauzi, Katzi, Muscheli, Flausch-Pausch, Strullermiez… okay, lassen wir es. Es sind viele. Darüber hinaus versteht sie Saugi, saugen, milk, nomsies, feeties, strullu, come here, baby carrier und noch ein paar mehr, die mir gerade nicht einfallen. – Dass sie es versteht, merkt man an der kontextabhängigen Reaktion. Auf saugi reagiert sie mit heftigem Schnüffeln und Zuwenden zur Brust, oder, wenn sie gerade nicht an mir dran ist, eben mit Geschrei und rage face. – Ja, Mann, Alde, gib halt endlich scheiß Saugi, weißt du, wie lang ich schon warte?! Kannst du immer noch keine Gedanken lesen? Bist du vielleicht ein bisschen duhm?

Ihr erstes eigenes Wort mit 6 Monaten war übrigens Mamamama, davor gab es Silben wie lei oder ,… Mama entstand auch aus müh-müh, was sie heute nur noch sagt, wenn es spät geworden ist und die Kraft fehlt, den Mund richtig auf zu machen. Danach kamen baba, dai dai und na na. Letzteres klingt voll oft wie Nein, vielleicht auch, weil sie es sagt, wenn man ihr die Augen saubermachen oder die Windel anziehen will. Vielleicht bilde ich mir das ein, aber es würde zu ihr passen. Sie hat ihren eigenen Kopf. Stur aber zart.

Man merkt aber trotz allem Verstehen und vergleichsweise großem Silbenschatz, wie stark so ein kleines Baby noch auf die nonverbale Kommunikation, und damit die Intuition der Eltern angewiesen ist. Das ist etwas, dem ich nie so viel Bedeutung beigemessen hätte, vorher. Ich habe auch nicht für möglich gehalten, dass man es selbst damit so weit bringen kann. Dass man so gut darin werden kann, sein eigenes Kind ohne nachzudenken zu verstehen. Und damit dermaßen oft richtig zu liegen. Ich weiß, wann sie aufs Klo muss, wann sie Hunger hat, wann sie müde ist. Alles vollkommen eindeutig für mich mittlerweile.

Alles in Allem finde ich, dass sie unheimlich weit ist und wirklich viel kapiert. Sie hat gelernt, in unserem Alltag zu sein. Sie hat ihre Zeiten. Seit zwei Wochen funktioniert sogar Mittagsschlaf. Da Flauschi von Anfang an viel getragen wurde (weil sie sonst deutlich mehr geweint hätte), war es nicht immer einfach, sie abzulegen. Hm. Scheiß Untertreibung. Es war zuweilen aussichtslos, dieses Kind in ein Bett zu stecken. Selbst im schlafenden Zustand. Nach 5 bis 30 Minuten wurde diese Versuch mit Geschrei beendet. – Jetzt hat sie scheinbar langsam akzeptiert, dass Bett auch okay sein kann, v.a. wenn man müde ist. Und trotz leichten Blinzelns beim Hinlegen mag sie sich dann sagen: Okay, fuck it, dann bin ich halt im Bett. Kann ich auch pennen.

Das Bett ist manchmal mehr Spielplatz als Schlafplatz. Am Anfang habe ich es noch getrennt, weil ich mir irgendwas eingebildet habe. Ist aber eh alles sinnlos. Also lasse ich das.

Das Bett ist manchmal mehr Spielplatz als Schlafplatz. Am Anfang habe ich es noch getrennt, weil ich mir irgendwas eingebildet habe. Ist aber eh alles sinnlos. Also lasse ich das.

Die Nächte sind allerdings noch eher zum Kotzen. Ihre Tiefschlafphase, die mit 2-4 Monaten noch 7-8h dauerte, ist jetzt bei 3-5h. Und 5 ist die optimistische Luxusausnahme. Normalerweise schläft sie 3-4h, manchmal auch nur 1,5h. Womit es korreliert, können wir trotz erhobener Baby-Statistik und Tagebuch, kaum noch sagen. Jede Nacht ist anders schrecklich… Seltsamerweise ist es trotzdem schön, ihr dann die Beruhigung zu geben, die sie offenbar braucht, und sie trinken zu lassen. Am Anfang hat mich das maximal genervt. Es tat weh, nachts eine halbe Stunde auf der Seite zu liegen.

Im Liegen im Halbschlaf stillen war nicht das, was diese geschminkten YouTube-Mütter da gelabert haben. Es war anstrengend und schmerzhaft. Dank Symphysenschmerzen ging ohne mehrere Lagen Bettdecke zwischen den Knien gar nichts. Am besten noch eine Rückenstütze, aka Mann, dazu. Der gedehnte Bauch machte mir im Wochenbett (die ersten 8-10 Wochen nach der Geburt ca.) ziemlich zu schaffen und auch der brauchte zum Teil noch ein Kissen, damit ich so liegen konnte. Sitzen war auch nicht besser. Da tat dann halt der Rücken weh, und es ist auch stressiger als man denkt, auf kalten Schlafentzug mitten in der Nacht aufrecht irgendwo zu sitzen…

Mittlerweile habe ich aber viel Routine mit allem. Unser Tag hat einen Rhythmus. Unser Zusammensein ist ein Zusammenleben. Wir gehen aufeinander ein und haben uns lieb. Meine Fresse, wie dieses Kind einen lieb haben kann. Babyliebe ist nicht vergleichbar mit irgendwas. Vielleicht, wenn man sich vorstellt, dass man eine total verschmuste, etwas störrische Katze hat, ein bisschen wild aber auch sehr lieb, und man fragt sich immer, womit man diese Schnurr- und Zuwendungsanfälle verdient hat… Der Vorteil von der Katze ist halt, dass sie mit 8 Monaten definitiv alleine scheißen geht.

Apropos, da sind wir ja drüber. Mit 6 1/2 Monaten traf ich nämlich durch Zufall eine sehr nette Person, die windelfrei praktiziert. Und ich konnte zugucken, wie das ablief. (Sorry für den Kalauer.) Ich hatte das Abhalten mit Flauschi immer mal wieder probiert und jedesmal heulte sie nur und wollte wieder normal gehalten werden. Aber bei diesem Treffen  ging mir plötzlich auf, wo das Problem war. Ich hatte sie einfach völlig unpraktisch gehalten. Und obwohl ich schon Bilder von dieser überm-Klo-Pose gesehen hatte, was das irgendwie nicht bei mir angekommen.

Als ich wieder zu Hause war, bekam ich einen Rappel, es auch zu probieren. Und es klappte sofort. Ich kam dann für Tage nicht mehr als dem Prahlen raus, weil es mich so hart gerockt hatte, dass mein Kind auf Bestellung pinkeln konnte. Der absolute Überwahnsinn, sozusagen das… hahaha… ja… oh Mann, und das Sahnehäubchen, liebe Freunde… war dann der erste im Klo platzierte Haufen. Das Baby muss sich auf meine Loborgie echt gefragt haben, was ich geraucht habe…

Jedenfalls funktioniert es seitdem ziemlich gut. Ich mache das ohne jeden Zwang und da wir ja Stoffwindeln haben, achte ich auch nicht immer drauf. Wenn es gerade passt, wenn alle halbwegs entspannt sind… Und das geht so gut für mich. Man muss auch sagen, dass es dem Kind wirklich Spaß zu machen scheint und das für sie kein extra Stress ist oder so.

Okay, scheiß auf Überleitung, das letzte Thema, zu dem ich noch schreiben will, ist das Essen. Mit 4 Monaten haben wir angefangen – mit Möhrchen hauptsächlich, dann klein Geschnittenes, Banane und alle mögliche Brei- und Rohkost. Und jetzt isst sie 2-3 Mahlzeiten am Tag. Milch trinkt sie trotzdem total viel. 5-8 mal, würde ich sagen, und dann nachts noch 2-4 mal, je nach Schlafqualität. Vor allem in den Abendstunden will sie öfter trinken. Das ist aber auch logisch, denn die Milchmenge ist morgens größer als abends.

Das Essen hat mich lange viel beschäftigt und ich werde es noch mal extra etwas dazu schreiben. Ich will nur sagen, dass Essen für uns auch etwas ist, das total schön ist. Wir essen immer zusammen – also der von uns, der gerade zu Hause ist zusammen mit dem Flauschi. Und am Wochenende alle gemeinsam. Es ist zuweilen eine riesen Sauerei. Aber es ist auch eine riesen Bereicherun zu sehen, wie es immer besser geht. Wie sie ihre kleinen Fingerchen benutzt. Das keinesfalls zufriedene Gesicht, wenn das Essen im Mund gelandet ist. Nein, es ist ein Ausdruck vollständiger Anstrengung und Konzentration.

Mein Baby ist nicht, was ich erwartet habe. Ich hätte mir vieles schwieriger und anderes einfacher vorgestellt. Ich dachte allen Ernstes, Babys liegen monatelang unterm Schreibtisch rum und bewegen sich nicht groß, während man an seiner wissenschaftlichen Arbeit schreibt. Dass manche ständig geschleppt werden wollen, hatte ich nicht abgeschätzt. Dafür hätte ich aber auch nie damit gerechnet, dass sie mit einem halben Jahr schon Mama sagt, robbt, alleine isst, halb sitzt und so viel lächelt. Jeder Tag ist lebenswert mit ihr.

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